Montag, 31. August 2009

Just like we're dreaming....

ID zerschnitten, Kostüm abgegeben und endlich den Scheck in der Hand – und schon ist man wieder nur noch einer unter tausenden Disneyfans.

Und jetzt beginnt für uns erst der Urlaub, den wir uns mit Fastfood und Wassereis redlich verdient haben.

Die vergangenen Tage haben wir noch in vollsten Zügen genossen:
Freitag gings zur Disney Wild West Show mit 3 Gänge Menü, Sitting Bull, Buffalo Bill und natürlich der heiß geliebten Mickey.



Tags darauf stand das große Highlight des Wochenendes an: ROCK EN SEINE!
Vormittag bummelten oder eher drängten wir uns über einen riesigen Markt und feilschten was das Zeug hielt. Ergebnis: Viel gekauft, wenig bezahlt…*grinz*.

Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Festival. Flo hatte sich wieder die hübschesten Mädels zusammengesucht...



Mit dabei waren Sonja, Anna, Flo und die Jule.



Kurz darauf ging es auch schon los – Billy Talent bot eine super Show, wenn jetzt noch der Sound gestimmt und sie länger als 45 Minuten gespielt hätten…aber man kann ja schließlich nicht alles haben und wir wollen ja auch garnicht rummeckern.




Außerdem war Billy Talent nur die Vorband für The Offspring. Dort ging es dann ziemlich zur Sache, sodass wir uns erst einmal auf den mehr oder weniger geordneten und freiwilligen Rückzug aus den sich fast schlagenden Massen machten. Aus einer guten Distanz konnten wir den kraftvollen Rock dann richtig genießen und kräftig die Mähne schütteln.





Die letzte Band „Faith no more“ war ein ziemlicher Reinfall…als großer Headliner angekündigt, gab es nur melodiefreies Rumgeschrei in den pastellfarbenen Anzügen.^^

Letztlich lagen wir dann gegen 2 Uhr im Bett…

…und früh um 8 ging es wieder los: der letzte Arbeitstag! Die letzten Pommes wurden gezählt, der letzte Hotdog verkauft.

Hinterher schlenderten wir zum vorerst letzten Mal mit einigen anderen durch den Park und schrien nochmal heftig bei Space Mountain und Indiana Jones.
Aber der letzte Abend kann ja nicht einfach ungenutzt ausklingen. Gegen 0 Uhr trafen wir uns alle, um noch ein Gläschen zu trinken, Adressen auszutauschen, Besuchstermine zu planen und um uns zu verabschieden.

Jetzt ist es um 1, wir sind gerade erst aufgestanden und gleich geht’s wieder nach Paris.
Morgen wird dann noch geputzt, gepackt, gewaschen, geräumt und natürlich wieder in die Stadt der Liebe gefahren, bevor wir uns am Mittwoch auf die Reise begeben:
Auf ins Loire - Tal – die Campingplätze sind im Groben recherchiert, die Route ungefähr berechnet, 2 Pakete Nudeln in der Versorgungskiste. Kurzum, wir sind bestens gerüstet!

Und so brechen wir die Zelte bei Mickey und Co ab. Es war eine sehr schöne, wenn auch bestimmt sehr anstrengende Zeit hier. Das Französisch haben wir ein bisschen aufpoliert, die Chance gehabt Paris in allen Facetten kennenzulernen und kräftig den Geldbeutel zu strapazieren. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Und genau in dieses werden wir uns beim Abenteuerimprovisationcampingurlaub stürzen und uns noch einige schöne Tage machen.
Leider können wir uns ab morgen nicht mehr per Blog melden, da unser Internetabo ausläuft.
Somit erst einmal ein großes Dankeschön an alle Blogleser und Kommentatoren!
Wir werden uns bestimmt von unterwegs aus irgendeinem Internetcafé melden.

Mit einem grandiosen Feuerwerk, sagen wir au revoir und a bientôt:



(einfach drauf klicken)

Eure Beiden, Goofy und Donald Duck


Freitag, 28. August 2009

Nachtrag

Da die Ressonanz auf die Bilder mit Alexandra so groß war, hab ich (Flo ) noch ein kleines Bild aus dem Archiv gezaubert *grinzzz*

Donnerstag, 27. August 2009

Die Tage sind gezählt…

Salut ihr Lieben!

Nachdem wir uns nun eine Woche gar nicht mehr gemeldet haben – daran schuld ist natürlich nur unser ungebrochener Arbeitseifer – gibt es jetzt wieder einiges zu berichten.
Im Verlauf der letzten Woche waren wir sooft es ging, in der heimlichen Hauptstadt Europas (*zwinker* an Papa).

Als erstes zog es Flo mal wieder zusammen mit Paul und einer durchaus attraktiven Belgierin zum Eiffelturm: Ein Tag voller Spaß und natürlich alles en francais =).







Am nächsten Tag ging es für Flo mit einer Handvoll Mädels in den „Pariser Underground“: Auf ging es in die Katakomben:




"Halte ein! Hier beginnt das Reich des Todes."



Danach folgte ein Abstecher ins Künstlerviertel Montmarte:



Am darauffolgenden Tag mussten wir beide erst am Nachmittag arbeiten und somit stand vormittags eine Tour durch die Walt Disney Studios an. Julia bekam endlich ihr so sehr ersehntes Foto mit ihren liebsten Monstern. Flo traf anschließend auf Pluto =).







Julia fuhr mit Claudia am Sonntag nach Paris- Montmarte Klappe die Zweite. Vorbei an Moulin Rouge, Amélies Café und Sacré Cour schlenderten wir über den angeblich größten Flohmarkt Europas – welcher gar nicht so groß war.
Auf dem Weg zum Louvre wurden wir von zwei Fotografen angesprochen, ob wir nicht für eine Ipod Touch/ Iphone Applikation modeln würden. Also hielten wir eine Tafel mit einer Uhrzeit in die Höhe und posten was das Zeug hielt.






Den darauffolgenden Arbeitstag verbrachte Jule noch recht gut, jedoch konnte sie sich am Abend keinen Meter mehr bewegen. (Vermutung: Ischias…) Als es am Dienstagmorgen immer noch nicht besser wurde, beschlossen wir einen ansässigen Arzt aufzusuchen. Leichter gesagt als getan- beim 5ten Arzt fanden wir endlich jemand, der Julia helfen konnte. Ergebnis: Julia ist bis Freitag krank geschrieben, wird mit Drogen zugepumpt und Cremes eingesalbt. Jedoch ist sie nun schon wieder auf dem Weg der Besserung und läuft langsam wieder rund.

Dies hielt sie jedoch nicht davon ab gestern mit Flo und 4 Weiteren Richtung Ile-de--France zu fahren (Ist halt doch ein bisschen eifersüchtig die kleine Jule *zwinker*). 2 Schmerztabletten und los ging‘s zum Arc de Triumphe, La Tour Eiffel und zum Schlendern an der Seine.








Siehst du Papa- jetzt hat mich der Flo ENDLICH auch mal unter dem Eiffel Turm gekusselt.

Abends trafen wir uns dann noch in gemütlicher Runde zum Kochen und einem sooo lang ersehnten Bierchen bei uns!
Für Samstag steht noch ein besonderes Highlight an:
Nach langem Kampf haben wir es geschafft gemeinsam frei zu bekommen, um mit einigen anderen zum Rockfestival „Rock en Seine“ zu fahren. 3 Bühnen, viele Bands und noch mehr Leute…
Für uns geht es am Samstag zu Offspring, Billy Talent und Faith no more.



Und so bleiben für Flo nur noch 3 Tage arbeiten bevor unser Vertrag am Sonntag ausläuft. Bis dahin werden wir versuchen noch so viel wie möglich in den Parks zu unternehmen, bevor die Magie verfliegt:


A bientôt

Aladin und seine Wunderlampe!

Dienstag, 18. August 2009

Halbzeit….

Seit dem letzten Eintrag ist nicht wirklich viel passiert.
Flo beherrscht sein Pommes- und Burgerland und Jule spielt Müllfrau und Hot Dog Verkäuferin.

So oder ähnlich sah die letzte Woche aus:

Jule stand gegen 8:30 auf um ging gegen 9:30 aus dem Haus.
Flo hingegen schlief noch, denn er kam die Nacht zuvor erst gegen 0:30 nach Hause.
Jule durfte dann mehrere Tage an einem kleinen Stand zu dreisten Preisen Hot Dogs verkaufen oder die Mülleimer im Restaurant leeren.
Man kann sich vorstellen, dass die Menschen nicht besonderen Wert auf den Zustand des Restaurants legen. Somit gestaltet sich das Arbeiten en salle nicht wirklich angenehm.
Flo hingegen hielt von 16 Uhr bis 24 Uhr das Kochzepter zwischen Burger, Nuggets und Pommes beständig hoch. Und so sieht es in Flos Alltag aus:





Jule verbachte dann ab 19 Uhr den Abend allein zu Haus und ging irgendwann ins Bett-Flo kam Stunden später…

Nun zu den freien Tagen:
Flo hatte sich am Donnerstag mal wieder mit 3 Mädels zusammen getan um Paris zu erkunden. Leider gestaltete sich dieses Unterfangen weniger erfolgreich, da die weibliche Seite diesmal vor allem mit Unentschlossenheit, Unlust und schlechter Laune aufzuwarten hatte (aber man kann ja nicht immer einen Glücksgriff landen *zwinker*).

Letztlich gab es aber trotzdem einiges zu sehen. Flos persönliches Highlight: Das Hardrock - Café Paris mit der Gitarre von Angus Young (AC/DC)!



Samstagabend war ein wirklich besonderer Abend, denn Jule war gegen 18 Uhr und Flo gegen 20 Uhr fertig!!!(Das 1. Mal, dass wir ähnliche Arbeitszeiten hatten) Und was macht man um so eine Uhrzeit im Disneyland? Richtig man nutzt seine Castmember ID, ein wenig Charme und diverse Kontakte und umgeht somit gekonnt die langen Wartschlangen. Manche Attraktionen waren wahrlich sensationell:



Abends schauten wir uns noch die Abschlussparade samt pompösem Feuerwerk an. Es ist unglaublich, welcher Aufwand hier tagtäglich betrieben wird.

Am Sonntag hatte Jule frei und stürzte sich mit Sarah (Freundin aus der Nähe von Halle) am Sonntagmittag Richtung Paris 2000 mit dem beeindruckenden Grande Arche.



Danach ging es mit der Metro zum Louvre, wobei die großen Publikumsmagneten wie Mona Lisa oder die Medusa ein Muss waren. Jule entdeckte sogar völlig neue Seiten an sich:



Nach 1,5 Stunden Kultur bei 30 Grad war den beiden dann auch die Lust vergangen und verfielen anschließend zunächst den Pariser Sünden – Crêpes und Café. Letzter Programmpunkt des Tages war der wunderschöne Jardin du Luxembourg.



Während Flo der Menschheit weiterhin unverzichtbare Dienste leistete, hatte Julia gestern ebenso noch frei, doch leider hatte niiiiiiiiemand anders frei, sodass sie den Tag mit shoppen, bummeln und gammeln verbringen durfte. Den Abend verbrachten wir dann noch bei einigen Freunden und dem ein oder anderen Gläschen Rotwein und fielen anschließend todmüde ins Bett.

Die nächsten Tage sehen dann wie folgt aus:
Jule arbeitet heute und die 4 darauffolgenden Tage von 15-23 Uhr; Flo hat Mi+Do frei und arbeitet dann wieder von 16-24 Uhr. Es sieht also danach aus, das wir wenigsten die Vormittag miteinander verbringen können- wir lassen uns überraschen und genießen derweilen das super Sonnenwetter.

Liebe Grüße schicken euch die Schöne und das Biest (nichts für ungut^^)!

Donnerstag, 13. August 2009

Der Alltag hat uns eingeholt…

...man glaubt es kaum, aber es ist schon bald Halbzeit. Es kommt einem vor, als wäre noch nicht wirklich viel passiert. Flo fertigt täglich seine Pommes und wendet Burger. Jule dagegen verkauft die produzierte Waren- vor allem Fastfood (Pommes, Cola, Eis, Hot Dogs und verschiedenste Menüs in einem der beiden Restaurants). Das Spannendste dabei ist immer die Kommunikation…



Doch nun erst einmal etwas zu unserem letzten gemeinsamen freien Tag:
Da sonntags nur sehr wenige Geschäfte in der Innenstadt von Paris geöffnet haben, entschieden wir uns kurzerhand für ein Kultur- und Entspannungsprogramm in Versailles. Nach 2 Stunden Anreise (inklusive RER Ersatzverkehr via Bus) erreichten wir das gigantische Schloss Ludwigs XIV. Natürlich war auch hier der Eintritt frei und wir konnten uns das stundenlange Anstehen ersparen.



Treffender lassen sich kaum Worte finden, wie die von Marco Polo: „Kaum irgendwo anders ist ein Herrschaftsgedanke so konsequent und beeindruckend und dennoch so geschmacksvoll und harmonisch wie in Versailles umgesetzt worden“.




Durch das Schloss schoben wir uns mit einer Unzahl von Menschen an den prunkvollen Gemächern des Sonnenkönigs und des Hofstaates (damals ca. 20 000 Menschen!) vorbei. Ein Besuch im historischen Spiegelsaal, Unterzeichungsort des Versailler Vertrags 1919, durfte natürlich nicht fehlen.



Doch die Wärme und die vielen Menschen zwangen uns regelrecht das Kulturprogramm kürzer zu fassen und schnell das Weite in den riesigen Gärten zu suchen. Hinzu kam noch, dass genau um diese Zeit die wunderschönen musikalischen Wasserspielen „Grandes Eaux Musicals“ einen beeindruckenden Rahmen für eine Erkundungstour durch die Gärten boten. Bei klassischer Musik schlenderten wir – oder eher flanierten wir – zurück versetzt in Glanz und Pomp der damaligen Zeit, durch die Gärten. Vorbei an vielen prachtvollen Springbrunnen, Statuen, Pavillons, Alleen...






Auf dem Rückweg von Versailles legten wir noch einen kleinen Zwischenstopp in Paris ein. Entlang der Seine bummelten wir an viiielen kleinen Geschäften mit tollen Souvenirs vorbei und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

Flo durfte leider schon wieder am Montag das Pommeszepter in die Hand nehmen. Start war für ihn war aber erst gegen 16 Uhr, sodass wir einen kleinen Abstecher ins nahegelegen Outlet unternahmen. Ja und was macht man im Hochsommer in einem Outlet? Richtig man kauft sich eine Snowboardjacke…*no comment*

Jule fuhr danach mit einer Freundin (Martina) nach Paris und schaute sich Arc de Triumphe, Champs-Elsyée, Louvre, Notre Dame und Centre Pompidou (manches auch zum zweiten Mal) an. Ein sehr lustiger und schöner Nachmittag, bei dem wir feststellten, dass wir sehr viele Gemeinsamkeiten haben (ihr Bruder studiert beispielsweise auch am HPI).





Man sollte auch hier anmerken, dass Flo am letzten Donnerstag mit zwei äußerst attraktiven Frauen und Paul (  ) allein schon in Paris war. Das soll heißen, dass wir eher wenige Tage gemeinsam verbringen können und nun jeder versucht das Beste aus den Tagen zu machen.




Für Flo ist das Finden von SchicksalsteilerINNEN hier kein Problem. Frauen über Frauen, die auch noch zufälligerweise immer mit ihm frei haben. Für Jule stellt sich dieser Aspekt etwas erschwert dar, da die männliche Garde eher aus Andersgepolten besteht…

Neben dem Problem mit den freien Tagen, sind auch derzeit unsere Arbeitszeiten mehr als bescheiden. Jule startet um 10 Uhr und ist bis 18 Uhr aktiv. Hingegen beginnt für Flo erst 16 Uhr sein Arbeitstag und muss bis 23:30 durchhalten (zusätzlich je noch eine Stunde für Hin- und Rückweg). Das heißt mehr als ein Gute Nacht und Guten Morgen ist derzeit nicht drin…
Aber wir wollen uns nicht beklagen, denn wir werden ja schließlich noch ein paar Tage Urlaub an unseren Aufenthalt hinan hängen, die wir dann beruhigt gemeinsam verbringen können.

Das soweit von uns.

Eure beiden Mickeymäuse

Samstag, 8. August 2009

Grands frites, petits frites…

So oder so ähnlich lief der erste Arbeitstag von Flo ab. Am zweiten Arbeitstag (gestern) hatte er sich vom Pommeswender zum Burgerbeleger hoch gearbeitet…aber alles der Reihe nach.

Am Mittwoch ging es gegen Mittag endlich nach Paris. Unser erster Tag in der Stadt der Liebe stand dabei vor allem im Zeichen des Erkundens, Genießens und Schönfindens.
Nach kurzer Orientierungslosigkeit fanden wir uns letztendlich im Sonnenschein vor der allbekannten Notre Dame. Beeindruckend und wunderschön, bestaunte vor allem Jule das gotische Wunderwerk. Für Flo war dieser Ort ja nichts mehr Neues. Das Anstehen und Besichtigen der Kirche haben wir auf einen anderen Tag verschoben.

Singend ging es weiter durch die Straßen von Paris. Vorbei am Hôtel de Ville zum nächsten Highlight: La Centre Pompidou. Kurzes Mittagessen und Durchschnaufen direkt an den lustigen und farbenfrohen Wasserspielen.


Flo kam mal wieder voll und ganz seinen Lüsten nach. ;)

Es folgte ein kurzer Zwischenstopp am Musée du Louvre. Der Museumsbesuch bei Mona Lisa & Co. steht aber ebenso auf dem Schlechtwetterprogramm und so bestaunten wir vorerst nur die Pyramide und die schönen Gärten.


Auf der Suche nach einer kühle Abwechslung landeten wir dafür im Musée d’Orsay- ein Museum, welches sich in einem ehemaligen Bahnhof befindet. Großer Vorteil in sämtlichen Museen Frankreichs- sie sind seit Mai 2009 kostenfrei für alle Jugendlichen unter 25 Jahren. Und so konnten wir Entspannung, Kunst und Kultur kombinieren.



*zwinker nach Plauen*

Gemütlich schlenderten wir durch die Straßen auf der Suche nach dem Hôtel des Invalides. Im Dôme des Invalides befindet sich das Grab von Napoléon. Seine Gebeine wurden auf sechs Särge verteilt und in eine Krypta gestellt.
Weiter ging es zum Place de la Concorde, dem Ort an dem Louis XVI seinen Kopf verlor. Der Obelisk ist heute von einem großen Kreisverkehr umgeben – von historischer Atmosphäre ist nicht mehr viel erhalten.


Fußlahm, müde und hungrig ging es am Louvre vorbei in Richtung Bahnhof. Dort gönnten wir uns noch ein Eis und traten fürs erste die Heimreise nach Serris (Marne la Vallée) an.

Nach dem Vergnügen nun zur Pflicht:

Flo steht in einem Fastfood Restaurant in der Küche und produziert am Fließband Burger und Pommes. Das ist manchmal anstrengend, manchmal einfach langweilig und monoton, aber das Team ist sehr nett und aufgeschlossen. So findet sich auch Zeit für das ein oder andere Gespräch an der Fritteuse.


Das ist Flos "Kostüm" - Jules folgt...

Jule arbeitet ebenso in einem Fastfood Restaurant, nur unter einem mexikanischen bzw. afrikanischen Deckmantel. Den ersten Tag durfte Jule 3 Stunden Hot Dogs zubereiten und 4 Stunden ekeliges süßes Wassereis verkaufen. Heute ging es 4 Stunden an die Kasse. Hierbei wurden sämtliche Sprachen in einen Topf geworfen und miteinander kombiniert *…*

Morgen haben wir einen weiteren GEMEINSAMEN Tag frei, an dem wir Paris unsicher machen wollen. La Tour Eiffel und la Champs-Elysées warten schon =).
Bis dahin-danke für die lieben Kommentare- wir freuen uns immer sehr.

Eure beiden Disneymäuse ;)