Donnerstag, 29. September 2011

Was man im Alltag so feststellt...


...nachdem sich nun langsam bei mir ein bisschen der Alltag eingestellt hat, dachte ich mir, ist es an der Zeit über ein paar nichtdeutsche Lebensweisen zu berichten.


Ein Chinese steht üblicherweise gegen 5:30 Uhr morgens auf uns isst gegen 6 Uhr. Demzufolge sind die Mensen gegen 11:30 Uhr voll und gegen 13 Uhr wie ausgestorben und schließen meist. Dasselbe spielt sich zum Abendbrot ab. Wenn man glaubt, man geht gemütlich gegen 20 Uhr etwas essen, wird mancherorts schon gar nicht mehr in das Restaurant gelassen.


Mittag gibt es von 12 - 14 Uhr Mittagspause. In dieser Zeit haben die Studenten keinen Unterricht und legen sich schlafen. Ähnliches geschieht im Krankenhaus. Häufig legen sich die Schwestern auf einen Schreibtisch und schlafen eine Weile. Im OP habe ich es bisher noch nicht gesehen, habe aber ähnliche Geschichten von den anderen Famulanten gehört...



Essen gibt es natürlich nur mit Stäbchen, das Höchste der Gefühle ist ein viel zu tiefer beziehungsweise zu langer Löffel, der das Schlürfen unumgänglich macht. Schmatzen ist normal und der Kopf hängt bis auf wenige Zentimeter über dem Reisnapf.
Fleisch wird grundsätzlich mit allem gekocht, das heißt, es gibt kaum ein Essen ohne Knochen beziehungsweise Knorpel, die natürlich selbstverständlich auf den Tisch gespuckt werden.

Zustand nach dem Essen...

Etwas sehr typisches ist das genüssliche Hochziehen und Ausspucken von Schleimresten im Rachenbereich. Dies geschieht nicht nur auf offener Straße, sondern ist auch im Krankenhaus absolut üblich. Das Gleiche könnte ich auch vom Rauchen schreiben; auch da schließe ich das Krankenhaus wieder mit ein.

Da die Geräuschkulisse in China grundsätzlich lauter durch Autos, Bauarbeiten, Klimaanlagen und Co ist, reden Chinesen MINDESTENS (!) doppelt so laut wie Deutsche. Dabei unterscheiden sie aber auch nicht, ob sie auf der Straße stehen oder im OP. Es wird überall rücksichtslos drauf zugebrüllt, diskutiert und geschrien. Dabei habe ich bisher noch nicht den Unterschied zwischen normalem Gespräch oder kritischer Äußerung bzw. Aggression herausgehört. Das macht das nonverbale Verständnis noch schwieriger, weil man nicht einmal anhand der Tonhöhe und Lautstärke auf ein Gemütszustand bzw. Gesprächsthema schließen kann.

Komischerweise sind die Chinesen in Sachen Beziehung und öffentlichem Kundtun von Gefühlen sehr zurückhaltend und schüchtern. Selten sieht man ein küssendes Pärchen oder ein händchenhaltendes Paar. Das Höchste der Gefühle ist ein Unterhaken oder verstecktes Kuscheln im Eck. So nebenbei: Während unser "Kreuzfahrt" hat unsere Tourguidein total schüchtern und irgendwie niedlich lachend gefragt, ob wir einen Freund haben und im nächsten Moment streichelt die Kleine mir über den Bauch und grinzt nur - so nach dem Motto - ich solle nicht so viel essen.

Chinesinnen sind sehr auf ihr Äußeres bedacht und kleiden sich immer sehr schick. Extrem kurze Röcke - oder nennen wir es besser Gürtel - und hohe Schuhe sind hier nichts Besonderes. Gern würde ich mit den Trends mitgehen, leider gehen die Schuhe nur bis zur 38. Klamotten sind entweder an den Armen zu kurz, Schultern zu knapp oder über die Brust zu eng.
Das wird wohl nichts..
Ja, Apple ist auch in China angekommen;)

Selbst beim Drachenboot fahren dürfen die High Heels nicht fehlen. Und natürlich sind viele Chinesen sehr schlank.

Diese Tatsache wird sich sicherlich im Laufe der nächsten Jahre rapide ändern. Bereits im OP haben sie die Herrn Von und Zu Chirurgen darüber beschwert, dass die Patienten zu dick sind und ihre Nadeln nicht lang genug wären. Diabetes und koronare Herzerkrankungen sind bereits auf dem Vormarsch.

Auffällig ist auch, dass sehr viele Chinesen schlecht sehen beziehungsweise bereits eine Brille tragen. Blöd ist diese Tatsache vor allem, wenn man dem Taxifahrer auf der kleinen Stadtkarte etwas zeigen möchte und diese überhaupt nichts mehr erkennt. So viel zur Sicherheit im Straßenverkehr...

Apropros Brille und gesunder Körperabstand. Heute drehte sich einer der Operateure am Tisch um und schob an meiner Schulter seine Brille hoch.

Weiterhin äußerst interessant finde ich die Urbanisierung dieser Stadt. An jeder Ecke entstehen neue Wolkenkratzer und alte werden abgerissen. Bis 2012 soll hier ein komplett neues U-Bahnsystem entstehen, wofür nun die komplette Stadt unterhöhlert wird. Dabei kann man zuschauen, wie die Häuser in die Luft schießen. Deshalb sollte man sich nicht wundern, wenn man in Wuhan oder sicherlich auch in anderen Städten manchmal die in Reiseführern beschriebenen Geschäfte bzw. Bahnhöfe nicht mehr findet. Richtig sie wurden abgerissen...


So genug zu dem Allgemeinen:

Gestern hatte ich einen ganz besonderen Tag. Ich bin mit Jutta, pensionierte Deutschlektorin aus der Nähe von Wiesbaden, an die Huazhong University of Science and Technologie ans andere Ende der Stadt gefahren.


Dort habe ich erst eine Stunde Deutsch in der Germanistikklasse gehalten und nachmittags noch 2 Stunden in der Sonderklasse für deutsch lernende Medizinstudenten gegeben. Neben tausenden Bildern und vielen Fragen hatte ich richtig viel Spaß mit den motivierten Studenten über Deutschland, Medizin und Wuhan zu reden. Lehrer Sein ist wirklich eine tolle Sache ;).


Ein Teil der Sonderklasse Deutsch 2011. Sie lernen im ersten Jahr nur Deutsch und fangen danach ihre 5-jährigen Ausbildung zum Bachelor der Medizin an.

Zwischenzeitlich konnte ich mir den Campus ein wenig anschauen und noch einige interessante Sachen feststellen. Chinesische Studenten lernen laut. Das heißt, sie stellen sich beispielweise an einen kleinen See mit ihrem Buch und reden laut vor sich hin.
Lernende Studenten gegen 7:30 Uhr am Morgen...

Mit Begeisterung singen Chinesen übrigens auch und das nicht schlecht...

Menschenmassen - ca. 45 000 Studenten sind an der HUST eingeschrieben

So genug von mir. Auf Samstag bin ich auch sehr gespannt, denn da ist Nationalfeiertag und jeder kleiner Chinese wird sicherlich auf den Beinen sein. Ich werde berichten!

PS.: Ich habe zum vorherigen Post noch einige Bilder hochgeladen. Ein hoch auf die chinesische Internetverbindung.

Dienstag, 27. September 2011

China pur..

Ni hao,


Wie die Zeit so vergeht.. meine zweite Woche brachte wieder viele interessante Sachen zum entdecken, zum sehen und auszuprobieren. Doch alles der Reihe nach:

Am Montag musste ich mich noch um einige organisatorische Sachen kümmern und war u.a. zwischenzeitlich im Krankenhaus. Über das Kapitel Krankenhaus werde ich sicherlich später noch einmal ausführlicher berichten.
So viel nur dazu: es ist chinesisch, d.h. es sind viel zu viele Menschen auf viel zu wenig Platz. Beispielsweise werden die Stationen zu gewissen Zeiten zugesperrt, damit nicht so viele Angehörige in den Patientenzimmer sind. Angehörige übernehmen anders als in Deutschland die pflegerischen Tätigkeiten, d.h. sie sind rund um die Uhr am Krankenbett.

Die morgendliche Besprechung war an diesem Tag mein ganz persönlicher Höhepunkt:

ca. 50 Ärzte in einem 20qm großen Zimmer aufgereiht.
Genaueres werde ich noch einmal schreiben, wenn ich noch ein paar Bilder hab, denn sonst glaub mir das keiner ;).

Abends waren wir auf einem Nachtmarkt in einem der Zentren von Wuhan. Während die Stadt tagsüber nur laut, dreckig und hektisch ist, wirkt sie nachts ganz nett. Dann funkeln die Hochhäuser mit den Neonreklamen in den tiefen Straßenschluchten um die Wette und es macht Spaß, sich einfach so und ohne Ziel von den Menschenmassen durch die Straßen treiben zu lassen ohne dauern den Schmutz und Dreck zu sehen. Überall läuft chinesische Musik und die Menschen tanzen auf den Straßen.

Doro, Saskia und Eva

Wuhan by night


Tanzende Paare und Inlineskater


Am Dienstag bin ich mit Lei und Johannes zu einem buddhistischen Tempel hier in Wuhan gefahren: der Guiyuan Tempel. Neben interessanter Architektur une viiielen Schildkröten gab es eine Pagode, die 108 goldenen Buddhas ausgestellt hat. Anhand seines Lebensalter soll man nun die Buddhas zählen, egal ob jeden zweiten, dritten oder vierten und anschließend sich eine Karte zu diesem Buddha kaufen, die die derzeitige Lebenssituation beschreibt.
Ich habe mir den Spieler "erzählt" und Lei meinte u.a. das ich stark und selbstbewusst bin und im Frühjahr alles gut werden würde - na dann ^^



Der Mittwochvormittag verbrachte ich im Krankenhaus. Es ist üblich, dass man von 8-12 arbeitet und dann erst mal einen Rest hat. Gegen 15 Uhr geht es dann weiter, weswegen meine Krankenhaustage meist nur 4 Stunden lang sind..

Nachmittag bin ich mit Saskia, Famulantin aus Mannheim, zum einzigen wohl sehenswerten Museum in Wuhan gefahren. Najaaa....
Anschließend waren wir ein wenig spazieren am Eastlake und sind fröstelnd wieder gen Heimat gefahren.
Für kurze Strecken nehmen wir uns meistens ein Taxi - das ist günstig und sicher - für längere Strecken den Bus. Bus fahren heißt hier, einmal bezahlen und so lang fahren, wie man möchte. Da kann es auch einmal passieren, dass man für 13 RMB (= ca. 0,13 €) 1,5 Stunden unterwegs ist.

Witzig ist auch, dass man an ungeraden Tagen (Mo,Mi,Fr,So) nur mit ungeradem Nummernschild (1,3,5,7,9) über bestimmte Brücken fahren kann. Dienstag, Donnerstag und Samstag haben die geraden Zahlen auf den Nummernschildern die Erlaubnis zur Überquerung. So dauert es manchmal ein gutes Weilchen, bis man das richtige Taxi erwischt, um auf eine andere Seite des Yankzi Fluss zu kommen.

Donnerstag war ich mit Lei und Johannes bei edlem Sonnenschein auf der Gelben Kranichpagode. Diese ehemalige Kneipe wurde insgesamt 13 mal zerstört und wieder aufgebaut. Zusätzlich hatten wir viel Glück mit der Aussicht und konnten Wuhan relativ nebel- und smogfrei genießen.


Anschließend waren wir noch im Dichterpark und sind danach gemütlich durch eine kleine "Frühstücksgasse" gelaufen.

Yi, Lei und Johannes - typisch chinesisch ;)

Nachmittags war ich mit Saskia Badminton spielen wo wir erst einmal den Chefarzt der Thoraxchirurgie besiegt haben. Chefärzte werden hier übrigens gewählt...

Den Abend haben wir gemeinsam mit den beiden Freiburgerinnen Eva und Doro, sowie Saskia, Lei und Johannes in einem Hot Pot Restaurant verbracht. Hot Pot oder auch Feuertopf ist eine Art chinesisches Fondue. Ein Topf wird mit kochender Brühe, scharf oder mild, in die Mitte des Tisches gestellt. Während der Topf vor sich hin köchelt, werden verschiedenste Beilagen, dünne Rinderscheibchen, Kartoffeln usw. direkt in den Topf gehalten und am Tisch gekocht. Die gekochten Sachen werden dann mit einer leckeren Soße gegessen und gutem Reisschnaps kombiniert - yummy!!!!



Am Freitag Mittag ging es für Eva, Doro und mich auf Reisen. Ziel war der weltberühmte und zugleich umstrittenste Staudamm China - Der drei Shluchten Staudamm. Das ganze haben wir dann noch mit einer "Kreuzfahrt" durch die drei Schluchten auf dem Yankzi kombiniert. Da diese Tour nicht mehr englischsprachig zu buchen war, entschieden wir uns die chinesische Tour, was mich zwischenzeitlich an den Rand der Aggression gebracht hat...

Diese Tour sollte ein Erlebnis der besonderen Art werden - oder besser der chinesischen Art.
Das Abenteuer begann bereits beim Einsteigen in den Bus. 50 Chinesen bepackt mit Unmengen an Essen, die schupsend, drängelnd und schiebend zur Tür des Busses rannten, in der Hoffnung den besten Platz zu ergattern. Wir, die sich dieses Geschehen von der Ferne ansahen, hatten letztlich im hintersten Teil immerhin noch einen Platz abbekommen - zum Glück und das ganze ohne blaue Flecken.
Während den 4,5 Stunden Fahrt nach Yichang vernichteten die Chinesen ihre mitgebrachten Hühnerfüße, Süßigkeiten oder sonstige Leckereien.
In Yichang angekommen wartet eine Reiseleiterin auf uns, die uns letztlich aufgrund unserer Handynummer identifizieren konnte. Mit 2 weiteren Bussen und nach viel Warterei kamen wir gegen 21 Uhr endlich auf dem Boot an. Chinesen wandeln um solche Uhrzeiten bereits im Schlafanzug durch die Gänge - eventuell bedingt durch die erhöhte Konsumierung von Reisschnaps...

In der Kajüte wurden wir übrigens herzlich von einem großen Krabbeltiere empfangen. So viel dazu...

Samstagmorgen tutelte ab 5:30Uhr chinesische Aufwachmusik und als es 6 Uhr morgens Frühstück gab, hatten wir noch nicht einmal richtig die Augen offen, war ein Großteil der Chinesen mit dem Morgenmahl (Reissuppe, Sojabohnenmilch, Eier und Erdnüßen mit Brot... najaaa...) schon fertig.Puh!

Frühstück...

Erstes Highlight gegen 6:30 der Bootstour, war die Durchfahrt der ersten Schlucht - die Hexenschlucht oder auch Wu Xia. Danach fuhren wir mit einem kleineren Boot zur den Drei kleinen Schluchten um dort mit Drachenbooten in noch engere Schluchten zu gelangen.

In den kleinen Schluchten...

Um an sich an Land zu kommen bzw. auf ein anderes Schiff zu gelangen, überquerte man mehrere Schiffe hintereinander. Da war es auch nichts außergewöhnliches, wenn man durch Berge an frischgewaschener Kleidung lief...


Mittagessen gab es dann wieder auf unserem Schiff: Reis mit Gemüse, tausend Jahre Eier (=Eiweiß ist eine gelatinöse, bernsteinfarbene Masse, Eigelb aus quarkige Konsistenz und grün-schwarz verfärbt), sowie einem Fisch und anderen undefinierbaren Lebensmitteln.

Eine chinesische Delikatesse: Tausend Jahre Eier

Diese Feinheit gab aus in der Nähe des Hafens...yummmyy...^^


Anschließend hieß es wie immer in China: Have a rest! Und es war wirklich so: von 12 Uhr bis 14 Uhr hat man keinen Chinesen auf dem Boot gesehen, denn alle haben geschlafen. Wir haben derweilen die Vorzüge unserer "Kreuzfahrt" genutzt und uns aufs Deck des Daches gesetzt und die Sonne genossen.



Im Anschluss ging es flussabwärts zu einem kleinen Tempel, wo wir wie schon den ganzen Tag die eigentliche Attraktion waren: 3 deutsche junge Mädels, wovon zwei auch noch blond und groß waren. Hätten wir pro Foto 1 RMB verlangt, wären wir wohl an dem Wochenende locker auf 100 RMB gekommen. Foto hier, Foto da - und dann wurde man regelrecht auf das Foto gezogen, angefasst umherschupst und ermahnt, man solle doch noch einmal lachen. Zu Anfang war das ja alles noch witzig und lustig, aber nach 3 Tagen dauergrinsen war auch bei mir irgendwann die Geduld am Ende.

So und noch extremer...

Dieses tolle Motiv im Hintergrund ist eine der Schluchten und ist auf dem 10RMB Schein abgebildet


Da es hier bereits sehr früh dunkel wird, saßen wir am Samstagabend gegen 19:30 vollkommen müde in absoluter Dunkelheit auf dem Schiff und beschlossen gegen 21 Uhr zu schlafen.

Denn Sonntagmorgen sollte es erneut um 5:30 orientalisch tuteln... Nach unserem "Frühstück" durften wir diesmal sogar selbst ein wenig paddeln, uns im "klettern" üben sowie ein Theaterstück und ein Motorrad auf einem Hochseil bestaunen.


Auch hier war es erneut typisch chinesisch: laut, hektisch, derb und chaotisch. Das Einsteigen in den Drachenboote war wirklich lebensgefährlich, denn das Wort Rücksicht, gibt es anscheinend nicht in der chinesischen Sprache.

Nach 2 Stunden Boot sowie Busfahrt kamen wir dann an unserem eigentlich Highlight an: Der Drei Schluchten Staudamm.


Einige Fakten:
Das Wasserkraftwerk mit einer installierten Generator-Leistung von 18 200 Megawatt ist das größte der Welt, auch wenn es größere und längere Talsperren sowie Stauseen gibt. Der durch die Staumauer entstandene Stausee erstreckt sich durch die Drei Schluchten und ist 600km lang, das ist in etwa die Länge von Hamburg nach München. Ca. 1,2 Millionen Menschen in 13 große Städte, 140 kleiner Städte und 1350 Dörfer mussten für dieses gigantische Bauwerk umgesiedelt werden.

Durchaus umstritten und denkbar unspektakulär, aber dennoch impulsant allein schon bei der Vorstellung. Ich denke die Bilder illustrieren das Genannte ganz gut. Beeindruckend fand ich vor allem die 6 Schleußen...


3 Ladies und die Elsta WG am 3 Schluchten Damm ;)

Nach diesem hektischen hin und her war ich dann Sonntagabend mehr als froh, in meinem ruhigen Heim zu sein.

Nächste Woche ist in China Nationalfeiertag, wo das gesamt Land auf Beinen sein wird. Ich habe mich kurzerhand mit einem anderen Stipendiat aus Peking entschlossen ganz in den Süden von China auf Hainan zu fliegen. Diese Insel ist wohl ist das Hawai von China und wird nun kommende Woche erkundet und unsicher gemacht. Ich denke, dass vor Ort auch mehr Touristen und andere Langnasen unterwegs sein werden.

Bis dahin - Zàijiàn und genießt die Ruhe in Deutschland - sie ist goldwert!